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Rückblick auf
 

                 100 Jahre
                         

Vereinsgeschichte




In Wuppertal-Ronsdorf, dem Sitz des Turn- und Spielverein e.V., wurde der historische 
Ortskern restlos ausgelöscht. Diese Aufnahme der „Breite Straße“ soll die Erinnerungen
  
an die verlorenen Schönheiten unserer Heimat wach halten.

Ronsdorf - "das Idyll in der Mulde"

Der Stadt in der Mulde, dem schönen Idyll,
ein lautes Lob ich stets singen will.
Wie liegst du so prächtig im Sonnenglanz,
umgeben von reichen Gärtenkranz!
Wie schmuck deine Häuser! Wie herrlich dein Wald,
wie froh bei der Arbeit ein Lied hier erschallt!
Wie herrlich die Bänder in leuchtender Pracht,
die emsiger Fleiß am Webstuhl hier schafft!
Wie versonnen die Sperre im lauschigen Tal,
wie reizend die Pfade in stattlicher Zahl!
Mein Ronsdorf, dich grüß' ich, du Gartenstadt fein,
mög' glückliche Zukunft beschieden dir sein!


Der Fremde, der unser Städtchen zum ersten Male von den umliegenden frischwindigen Höhen erblickt, - gleichviel, ob er aus Richtung Remscheid oder Cronenberg kommt oder ob er seine Schritte von Wuppertal aus über die Lichtenplatzer Höhen nimmt, - ist überrascht, es in grüne Wälder und Hügel eingebettet zu sehen, - das Idyll in einer Mulde. Bis an die Häuser des Ortes reichen die fruchtbaren Gärten, die saftigen Wiesen und tiefen Wälder - Anziehungspunkte der Wanderer und Erholungsstätte der Schaffenden.

Zwischen den noch erhaltenen schmucken Häusern mit ihren grünen Läden - in bergischem Stil von den Vätern errichtet - und den Neubauten der Gegenwart liegen Geschichte und Entwicklung unserer Stadt. Man muss schon eine Weile durch ihre Straßen und Gassen schweifen, um ihr und ihrer Eigenart näher zu kommen. Man wird dann sehr bald nicht nur die Wunden finden, die ihr der letzte Krieg geschlagen, sondern auch die vielen kleinen Reize und Schönheiten, die sie zu bieten hat. Was blieb - ist uns beglückende Heimat.

Die Menschen in dieser Landschaft besitzen viele Eigenheiten. Angesiedelt im Grenzbezirk der Franken und Sachsen förderte die Kargheit der bergischen Heimat ihren Fleiß, ihre Genügsamkeit und ihre Widerstandskraft. Rheinischer Frohsinn und westfälische Dickköpfigkeit, rheinische Lebensart und westfälische Akkuratesse mögen hier Paten gewesen sein. Hartes Dasein mobilisierte ihre Erfindungsgabe, und wenn es ums Rechnen und Individualisieren ging, dann waren sie mit von der Partie. Beide Konfessionen (und auch einige mehr) leben hier in Ronsdorf in Bewährung, Achtung und Beobachtung.

Der Auszug der pietistischen Sekte des Elias Eller im 18. Jahrhundert aus Wuppertal auf die südlichen Höhen hatte die Gründung unserer kleinen blühenden Industriestadt im Gefolge. Die Ronsdorfer sind ein gewerbefleißiges Völkchen; Bänder aller Art werden hier seit alters her gefertigt, und der Ronsdorfer Bandwirker war stets das Symbol und der Typ eines tüchtigen, aufwärtsstrebenden Handwerkers. In den letzten Jahrzehnten kamen andere Industriezweige hinzu, die durch ihre Vielfalt und Besonderheiten die einheimische Wirtschaft in beachtlichem Maße krisenfester machten. Auch der heutige Arbeiter ist hier nicht ein Bestandteil der anonymen Masse, sondern ein ausgeprägter und oft schwer zu fassender Individualist, der es im Leben zu etwas bringt.

Keineswegs kann man diesen Menschenschlag etwa als unaufgeschlossen oder rückständig bezeichnen. So ging ihm auch die Liebe zu Turnen und Sport recht schnell ein; im Jahre 1860 gab es schon die bekannte Ronsdorfer Turngemeinde und als sich um die Jahrhundertwende die jungen Menschen zaghaft der Idee des Rasensportes bemächtigten, da fasste das Fußballspiel auch in den Herzen der Ronsdorfer Jugend schnell Wurzel.

So blickt der TSV heute zurück auf eine über Jahrzehnte währende und an Erfolgen reiche Arbeit im Dienste der Leibesübungen, die „des Schweißes der Edlen“ wert war und den Verein an einem Ziel sieht, dessen Erreichen ein kurzes Verweilen und einen Rückblick auf die wechselvolle Vergangenheit wohl erlaubt. In diesem Sinne sei dieser „Rückblick“ Gruß und Dank an alle, die den schwarz-weißen Farben des TSV die Treue hielten. 

Und nun Glückauf zum freien Spiel der Kräfte und zu neuen Taten!


Festrede - Detlef Maass (1.Vorsitzender) zum 100. Geburtstag.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden, 
werte Gönner und Freunde des TSV 05 Ronsdorf.

Anlässlich unseres „runden“ Geburtstages heiße ich Sie herzlich Willkommen und ich darf Ihnen die letzten 100 Jahre unseres Vereins kurz näher bringen …

Wir schreiben das Jahr 1905, in Gelsenkirchen geht man seit einem Jahr „auf Schalke“, am 15. Mai wird Las Vegas offiziell gegründet, Robert Koch erhält den Medizin-Nobelpreis, die Schwebebahn verbindet Elberfeld mit Barmen und… in Ronsdorf erlernt man das Fußballspielen.

In diesen Tagen begeht der Turn- und Spielverein 05 Ronsdorf seinen 100. Geburtstag.

1905 waren es einige Männer, die sich entschlossen, einen Verein zu gründen, mit der Aufgabe, das Fußballspiel populär zu machen… wahrlich keine leichte Aufgabe, in der damaligen Zeit.

Trotz mancher Widerwärtigkeiten gelang es dem langjährigen Vorsitzenden Willy Benninghofen, die Vereinigung zu einer Einheit zusammenzuschweißen. Es entstand eine Bindung, die den ersten Weltkrieg überdauerte, und als nach den Krisenzeiten der Fußball seinen Siegeszug durch Deutschland antrat, waren die Schwarz- und Weiß-gestreiften zu einer gefürchteten Mannschaft herangereift.
Inzwischen war man vom „Fußballfeld“ am Wasserturm in die Waldkampfbahn, dessen Gelände man käuflich erworben hatte, umgezogen.
Mit Stolz schaut die TSV-Familie heute auf diese ideale und moderne Kampfstätte, die als einzige Sportanlage im erweiterten Bezirk noch vereinseigen ist!
Die Verantwortlichen des TSV haben um dieses Privileg immer hart kämpfen müssen, sei es der unvergessene „Vereinsführer“ Emil Casel gegen die Enteignung durch das Dritte Reich, sei es Alfred Ackermann gegen die Beschlagnahme durch die Besatzungsmacht, oder Eduard Bausch und Werner Casel gegen die Annexionsbestrebungen des Fiskus als Nachfolgeverwalter der Wehrmacht.

Die heutigen Vereinsführer haben größte Mühe, dass von den Vätern Ererbte zu erhalten und unter Aufbringung erheblicher finanzieller Mittel auf einen modernen Stand zu bringen. So wurde in den vergangenen Jahren die Platzdecke mehrmals vollkommen erneuert, ein 120-Personen fassendes Vereinsheim erstellt, die gesamte Anlage mit Maschendraht eingezäunt, eine Vollflutlicht-Anlage installiert, die es ermöglicht, Abendspiele durchzuführen und Ende der 90er-Jahre wurde ein Kunstrasenplatz verlegt.

Horrende Summen mussten bisher für den Erhalt unserer Platzanlage aufgebracht werden - nicht gerechnet die unzähligen Stunden, die die Mitglieder in freiwilliger Selbsthilfe leisteten! Ohne die Hilfe von Land und Stadt, der Ronsdorfer Industrie sowie der Ronsdorfer Geschäftswelt wären diese Investitionen unmöglich gewesen. 
Deshalb sei an dieser Stelle allen Genannten ein herzliches Dankeschön gesagt.

Ein Dankeschön aber auch allen Mitarbeitern des Vereins, die Tag für Tag, Woche für Woche und über Jahre hindurch unsere Arbeit unterstützen und ihren Teil zur sportlichen Erziehung der Jugend beitragen. Wir wissen, dass sportliche Leistungen allein noch keine Persönlichkeit und kein gereiftes Leben ausmachen und die Arbeit für den Sport niemanden berechtigt, auf andere herabzusehen, die den Wert der Leibeserziehung noch nicht voll erfasst haben. Gerade in der heutigen Zeit, in der der Sport zum Beruf und Geschäft geworden ist, bedarf es Frauen und Männer in den Vereinen, die wissen, dass ihr Beitrag an ehrenamtlichen Bemühungen, freiwillig und mit Begeisterung geleistetes, sehr wohl im Volke beachtet wird. Niemand, der verantwortlich denkt, darf diesen Beitrag verniedlichen. Dieses Bewusstsein vom Werte unseres Wirkens gibt uns die Kraft, auch in Zukunft für unseren Turn- und Spiel-Verein allzeit bereit zu sein.

Unser Verein ist nicht mit dem Ziel gegründet worden 100 Jahre alt zu werden oder irgendeine andere Jahreszahl zu erreichen, sondern als Gemeinschaft von Menschen, die sich dem Fußballsport verschrieben haben in einer zu damaligen Zeiten üblichen Form. Heute sind wir stolz darauf, den TSV 05 - im wahrsten Sinne ein Stück Ronsdorf - einhundert Jahre erhalten zu haben und dennoch im Heute zu leben.

So präsentiert sich der Verein heute als ein junger Verein, in dem die Interessen von Jung und Alt berücksichtigt werden. Wir sind modern, so wie „modern“ sich immer nur auf die Gegenwart beziehen kann, so wollen wir auch in Zukunft modern bleiben, weil uns nur diese Einstellung Vergangenes sichert.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.


Die Entwicklung des Vereins seit der Gründung im Jahre 1905

Aus dem einst'gen kleinen Bäumchen
ward ein Baum, ein starker Hort...

100 Jahre sind nunmehr in diesen Tagen vergangen, seit auch in Ronsdorf der Fußballsport seinen Einzug hielt. Es war an einem heißen Juniabend des Jahres 1905, als sich eine Anzahl „wagemutiger“ junger Leute in der sogenannten „Wolf’s-Ecke“ trafen, um darüber zu beratschlagen, ob der Fußballsport nicht auch in Ronsdorf eingeführt werden könne. Der Erfolg der Versammlung war die Gründung eines Vereins mit dem Ziele „der Ausübung und Verbreitung des Fußballspiels“, wie es in den Satzungen hieß. 
Er nannte sich 

„Ronsdorfer Sportclub“  

und die Namen seiner Gründer, also die Fußballpioniere unserer Vaterstadt, lauten:
August Abel, Willy Benninghoven, Hermann Blombach, Viktor Elster, Max Göbel, Ernst Klapp, Ludwig Köppe, Karl Lohhoff, Werner Lüngen, Max Nelle, Hermann Nebendorf, Ernst Neuhaus, Artur Platte, Karl Reinshagen, Fritz Schliepkorte, Charles Scholz.

Es gehörte in der damaligen Zeit wirklich Mut dazu, einen solchen Verein ins Leben zu rufen, denn der Fußballsport war nicht gesellschaftsfähig und die breite Öffentlichkeit rümpfte die Nase über diese „raubeinige und wilde“ Sportart. Das tat jedoch dem Tatendrang der jungen Fußballpioniere keinen Abbruch und so sah man sie denn bald an jedem Wochenende, mit geschulterten Torlatten und den übrigen Fußballrequisiten versehen, zu „Höhlschens-Feld“ wandern, um dort ihrem geliebten Sport nachzugehen. Das erste Spiel wurde gegen die 2. Mannschaft des Cronenberger Sportclubs ausgetragen und ging mit 0:2 verloren, verständlich, denn aller Anfang ist schwer und die Cronenberger hatten schon drei volle Jahre Erfahrung sammeln können, während die jungen Spieler des Ronsdorfer Sportclubs von Technik und Taktik noch nicht viel Ahnung hatten. Aber es dauerte nicht lange, da war aus elf Spielern eine Mannschaft geworden und als dann noch einige spielstarke Kameraden hinzukamen, stellten sich auch die Erfolge ein.

Es verdient an dieser Stelle noch hervorgehoben zu werden, dass Max Nelle der erste Vorsitzende des neuen Vereins wurde, während Viktor Elster der erste Spielführer der Mannschaft war. Bereits ein Jahr später, im Jahre 1906, hatte der Sportclub eine Konkurrenz bekommen, denn am 13. Oktober des Jahres gründeten Willi Kretzmann, Ernst Klapp, Carl Lohhoff, August Halbach, Werner Benninghoven, Rudolf Matthey, Julius Nolzen, Robert Winter, August Rinke, Max Lueg, Willi Trapmann, Eugen Monhof, Adolf Luckhaus, Hermann Casel, Eugen Viehmann, Eugen Grünrock, Edmund Markmann, Emil Casel und Karl Kuhbier den 

"Ronsdorfer Ballspielverein“.

Als erster Vorsitzender ging aus der Wahl Werner Benninghoven hervor, der den jungen Verein mit viel Umsicht und großem Geschick geleitet hat.
Nachdem in den ersten Wochen die erforderlichen Materialien unter großen persönlichen Opfern beschafft und ein Sportplatz hinter der Gasstätte „Koritzius“ gemietet worden war, konnte der Spielbetrieb beginnen. Der erste Wettkampf wurde gegen Vohwinkel ausgetragen.



Bereits im Oktober 1906 trat der Verein dem Rhein.-Westf. Spielverband, dem späteren Westdeutschen Spielverband bei, wodurch ein geregelter Spielbetrieb gewährleistet wurde. Auch beim Ballspielverein machte sich bald ein spielkultureller Aufschwung bemerkbar. Ganz besonders der von Germania Düren kommende Mittelstürmer Gustav Neuser, eine Neuerwerbung unseres unvergessenen Franz Benninghoven, bedeutete eine beträchtliche Verstärkung. Neuser wurde auf Grund seines Könnens und seines sympathischen Wesens das Idol der Ronsdorfer Fußballer.

War es die Rivalität, war es der Ehrgeiz der beiden Ronsdorfer Fußballvereine, einander den Rang abzulaufen, der sie in den folgenden Jahren zu so großen Leistungen befähigte? Jedenfalls meldet die Chronik ganz hervorragende Ergebnisse gegen führende Vereine, nicht nur des Berg.-Märkischen Bezirks, sondern darüber hinaus auch gegen Mannschaften, die in jenen Jahren Rang und Namen hatten, als da sind: Borussia Düsseldorf, Köln 99, Viktoria Hamburg, Duisburger Spielverein und Verviers (Belgien).

Als erfolgreichstes Jahr vor dem 1. Weltkrieg dürfte aber die Meisterschaftssaison des Jahres 1911/12 angesprochen werden. In diesem Jahr errang zunächst einmal der Ronsdorfer Sportclub die Meisterschaft der C-Klasse, darüber hinaus wurde der Ronsdorfer Ballspielverein Meister der B-Klasse und griff als solcher in die Spiele um die Meisterschaft des Rhein. Nordkreises ein. 


Ronsdorfer Ballspielverein - 1. Mannschaft -
Meister der B-Klasse des Bergischen Bezirks und des Rheinischen Nordkreises - 1911/12


Es gelang der hervorragenden Mannschaft in der Vor- und Zwischenrunde Lüdenscheid mit 7:1 und Preußen Essen mit 3:2 auszuschalten, und im Entscheidungsspiel in Krefeld gegen Cleve mit 2:0 zu gewinnen. Damit war der Ronsdorfer Ballspielverein Meister des Rhein. Nordkreises geworden. Die gute Kameradschaft und das jahrelange harte Training hatten der Mannschaft den verdienten Lohn eingebracht. Ein sportlicher Höhepunkt in der Geschichte des jungen Vereins war erreicht.

Schon im Sommer des Jahres 1912 waren Bestrebungen im Gange, die auf eine Vereinigung der beiden Ronsdorfer Fußballvereine hinzielten. In der Erkenntnis, dass eine Vereinigung sich nur zum Vorteil der örtlichen Sportbewegung auswirken könne, wurden alle persönlichen Belange zurückgestellt.

Am 11. Dezember 1912 war es dann soweit, dass der langgehegte Plan Wirklichkeit wurde; die beiden bisherigen Clubs vereinigten sich zu

„Verein für Rasenspiele e.V. Ronsdorf“.

Die beachtliche Leistungsstärke des neuen Vereins schien zu den schönsten Hoffnungen zu berechtigen, als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach und den größten Teil der Mitglieder zu den Fahnen rief.

Bis zum Jahre 1915 ruhte der gesamte Spielbetrieb, erst dann sammelten sich die noch nicht einberufenen jüngeren Jahrgänge, um unter der Führung der bereits zu Beginn des Krieges verwundeten Sportkameraden Karl Scholl und Adolf Rinke ihren geliebten Sport wieder auszuüben, ihren Körper zu stählen und vor allen Dingen den Verein in bessere, friedlichere Zeiten hinüberzuretten.
So klein die Schar der Getreuen in der damaligen Zeit auch war, so groß war ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, die Kameradschaft untereinander. Das zeigte sich nicht zuletzt auch an den sportlichen Leistungen, die in der im Oktober 1916 errungenen Meisterschaft des Regierungsbezirks Düsseldorf gipfelten. Am 8. Oktober 1916 schlug die junge Ronsdorfer Elf im entscheidenden Spiel die Mannschaft der Jugendkompanie Cleve und holte sich damit das vom damaligen Kriegsministerium ausgefertigte Ehrendiplom. Über vier Jahre dauerte das schreckliche Völkerringen und schwere tiefe Wunden schlug der Krieg auch dem VfR. 45 treue Sportkameraden mussten in diesem blutigen Waffengang ihr Leben lassen.

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Aktualisiert ( Montag, den 16. Dezember 2013 um 09:00 Uhr )

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